Hallo, ich bin Maria
Hebamme, Babyschlaf-Coachin und selbst Mama
Schön, dass ihr mehr über mich erfahren möchtet.
Die müden Nächte kenne ich nicht nur aus meiner Arbeit mit Familien, sondern auch aus unserem eigenen Familienleben und ich weiß, dass ein sanfter Weg zu ruhigem Schlaf möglich ist.
Mein Weg
Geboren bin ich 1996 in Lippstadt, aufgewachsen in Erwitte – mitten auf dem Dorf, mit einer schönen, behüteten Kindheit. Schon früh haben mich Menschen fasziniert: wie sie sich entwickeln und wie sie miteinander umgehen. In der Schule war ich gern, im Abitur waren Deutsch und Pädagogik meine Leistungskurse.
Ein großer Teil meines Lebens war immer der Sport – vor allem das Geräteturnen, das ich von klein auf bis mit 19 mit viel Leidenschaft betrieben und später auch beim Kinderturnen begleitet habe.
Nach der Schule bin ich über einen Bundesfreiwilligendienst im Krankenhaus in meinen Beruf hineingewachsen. Eigentlich wollte ich Medizin studieren – doch dann wurde es der Beruf der Hebamme. Eine Entscheidung, die ich bis heute keinen Tag bereut habe. Für die Ausbildung zog ich nach Paderborn, wo ich fachlich wie persönlich unglaublich viel mitgenommen habe. Seitdem arbeite ich in einer Hebammenpraxis in Soest, in der ich mich sehr wohlfühle und Familien mit großer Freude begleite. Die Arbeit mit Schwangeren, Eltern und Babys erfüllt mich jeden Tag aufs Neue.
Als ich selbst Mama wurde
Heute lebe ich mit meinem Partner und unserem Sohn wieder in meiner Heimat. Selbst Mutter zu werden hat meinen Blick auf die Bedürfnisse von Babys und Familien noch einmal grundlegend verändert – vieles, das ich fachlich längst kannte, habe ich plötzlich am eigenen Leib gespürt, ganz besonders beim Thema Schlaf.
Unser Sohn Vincent kam im November 2025 zur Welt. Die ersten zwei Wochen schlief er völlig unkompliziert und dann wurde jedes Schläfchen zum Kampf. Er schlief nur noch auf dem Arm, und ihn nachts abzulegen war oft unmöglich. In besonders schwierigen Phasen klappte der Tagschlaf nur in der Trage, mit laufendem Föhn, abgedunkeltem Raum und ganz viel Streicheln. Mit der Schlafregression nach vier Monaten wurde der Tagschlaf zwar etwas leichter, dafür war Vincent nachts zwischen sechs- und zehnmal wach. In dieser Zeit habe ich beschlossen, die Fortbildung zur Babyschlafberaterin zu machen.
Nach viel Üben und einigen Rückschlägen durchs Zahnen schläft Vincent heute komplett selbstständig ein – die Tagschläfchen macht er ganz allein. Aktuell, mit sieben Monaten, sind wir noch an der Nachtstrategie dran, aber schon bei nur noch zweimal Aufwachen pro Nacht. Unser Ziel: durchschlafen. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass wir da gemeinsam hinkommen und ihr auch.
Warum Babyschlafberatung
Genau dieser Weg mit Vincent hat mich dazu gebracht, mich intensiv mit dem Thema Babyschlaf zu beschäftigen und mich zur Babyschlaf-Coachin weiterzubilden, um Familien nicht nur als Hebamme, sondern auch beim Thema Schlaf einfühlsam und kompetent zu begleiten.
Mir ist wichtig, euch mit Fachwissen, Verständnis und individuellen Lösungen zur Seite zu stehen, ohne Druck und mit viel Empathie.
Mehr als nur Schlaf
Eine gute Begleitung hört für mich nicht mit der Hebammenausbildung auf. Weil mir wichtig ist, Familien in der ersten Zeit umfassend zur Seite zu stehen, bilde ich mich immer wieder in neuen Bereichen weiter.
So habe ich mich unter anderem in der Trageberatung, im Babyschwimmen, in der Akupunktur und im Taping fortgebildet. Jede dieser Ausbildungen schenkt mir einen weiteren Blickwinkel auf euer Baby und euren Alltag – vom sicheren, nahen Tragen über sanfte Entspannung bis hin zu kleinen Hilfen, die Körper und Wohlbefinden unterstützen.
Dieses breite Fundament fließt in jede Begleitung mit ein: Ihr bekommt nicht nur Antworten rund um den Schlaf, sondern eine Begleitung, die euer Kind und eure Familie als Ganzes im Blick behält.
Der erste Schritt zu ruhigen Nächten
Wenn ihr mögt, lernen wir uns in einem kostenlosen Gespräch kennen
– ganz unverbindlich und in eurem Tempo.
